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  Träume zum Hören


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Kara zieht wieder um

Mit diesem Bloganbieter komme ich nicht zurecht. Ich kriege es nicht hin, den Blog so zu gestalten, wie ich es gerne hätte, kurz ich fühle mich hier einfach unwohl.

Neue Geschichten von Kara wird es ab sofort wieder nur noch hier geben:

http://lovelykara.twoday.net

Die alte Adresse ist auch wieder die neue.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen dort und hoffe, Ihr lest dort weiter.

5.1.07 13:57


Durstig

Der Tag war heiß gewesen und anstrengend. Obwohl es noch früh war, sprang ich unter die kühlende Dusche und legte mich anschließend ohne mich groß abzutrocknen mit einem Buch ins Bett. Fenster und Türen ließ ich offen stehen, hoffte, dass die Nacht ein wenig Erleichterung von der Hitze bringen würde.

Ich las nur ein paar Seiten, bis mir die Augen zufielen und ich in einen unruhigen Schlaf fiel. Zuerst träumte ich wirres Zeug, allerhand Unsinn, der sich in keinen Zusammenhang bringen ließ.  Dann tauchte ein Mann in meinen Träumen auf, der lächelnd auf mich zukam. Er verwickelte mich in ein Gespräch. Wir lachten gemeinsam und es schien ganz okay zu sein, dass er meine Brüste berührte und sanft ihre Konturen mit dem Finger umriss. Immer enger zog sein Finger seine Kreise, bis er sanft meine Brustwarze berührte, die schon vorwitzig empor gereckt stand. Es schien auch okay zu sein, als der Mann meines Traumes meine Brüste mit seinem Mund berührte. Sie sanft küsste und leckte. Die Warzen mit Lippen und Zunge liebkoste, sie tief in seinen Mund zog und an ihnen saugte. Die Empfindungen des Traums war so intensiv, dass ich die Erregung in meinem Körper zu spüren meinte und im Traum leise stöhnte.

Kaum spürbar und sanft streichelte der Fremde meinen Körper, meinen Bauch, meine Hüften, die Außenseiten meiner Schenkel und sanft an der Innenseite wieder nach oben. Ganz sanft drückte er dabei, meine Beine auseinander und als seine Finger vorsichtig meine Schamlippen berührten, öffnete ich ein wenig meine Beine. Ein Schauer überlief mich und ich sehnte mich im Traum nach mehr. Ich spürte, wie er ein Kissen unter meinen Po schob, meine Beine weit spreizte und mit seinem Kopf zwischen meinen Schenkeln versank. Einen Arm schob er unter meinem Bein durch und griff von oben auf meinen Bauch. Ganz sanft schob er die Finger zwischen meine Beine, strich über die Schamlippen, zog sie sanft auseinander, um seiner warmen Zunge Platz zu schaffen. Langsam, vorsichtig erkundete sein Mund meine intimen Lippen. Kitzelten sie, stubsten sie, leckten sie. Seine Zunge umspielte meine Perle, zog sie in seinen Mund, ich wand mich seinen Armen, spürte ungezügelte Lust. Er schmeckte meinen Liebessaft, drang mit harter Zunge tief in meine Möse, leckte breit durch meine Spalte. Ein Finger seiner anderen Hand drang langsam in mich ein, tauchte wieder auf, nass von meinem Liebessaft, umspielte meinen Po. Der Traum war so realistisch, dass ich meine Unterleib gegen das Laken presste, mich anbot und entzog, um meine Lust noch weiter zu steigern. Der Fremde nahm mein Tempo auf, küsste, leckte, streichelte mich, trieb meine Lust immer weiter, ließ nicht mehr zu, dass ich mich entzog. Ich stöhnte und schrie, rieb meine Scham gegen sein Gesicht, drückte mich gegen seine Hand, als mich der Orgasmus überrollte. Welle auf Welle folgten dem erregenden Spiel seiner Zunge, seiner Finger, seines Mundes. Er trank meinen Saft, leckte und spielte mich zurück in den Schlaf, als der Orgasmus abgeklungen war. Sanfte Berührungen leiteten mich in das Reich der Träume.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag ich mit weit gespreizten Beinen und mit dem Po auf einem Kissen mit einem nassen Fleck. Ich spürte noch die Feuchtigkeit in meinem Schritt und erschauderte erneut bei dem Gedanken an die genossenen Zärtlichkeiten. Neben meinem Bett fand ich einen Zettel. "Danke" stand darauf.  

23.12.06 17:23


Zum Hören

Ein paar von Karas Träumen gibt es auch als Podcast zum Hören. Versuch es doch mal hier:

http://lovelykara.podspot.de

Die Podcasts werden immer mal wieder ergänzt, ohne dass hier darauf hingewiesen wird.

Ich wünsch Euch viel Vergnügen beim Zuhören!

22.12.06 17:24


Karas Träume

Kara träumt erotisch. Wie so viele andere auch. Aber Kara teilt ihre Geschichten mit Euch.

Bislang hatten Karas Geschichten ein anderes Zuhause, das gibt es nun nicht mehr. Aber alle Geschichten sind nun auch hier zu finden.

Viel Vergnügen beim Lesen und: Kommentare erwünscht!

21.12.06 11:38


Wellness-Abend

Die Arbeit ist schwierig im Moment und es fällt mir schwer, mich immer wieder neu zu motivieren. Reinfälle, Ärger und Stress mit der ewig zickigen Chefin. Das muss nicht sein. Ich beschließe, mir einen Wellness-Tag zu gönnen, vereinbare einen Termin und suche meine Sachen zusammen. Ich muss nur ein paar Kilometer fahren und stehe dann mitten in einer Mischung aus Tagungszentrum und Wellness-Hotel. Idyllisch in einem Wald gelegen, ruhig und erholsam. Ich checke ein, bekomme das Zimmer gezeigt, dass bis morgen Abend mein Zuhause sein wird und habe gleich darauf, dass erste Gespräch mit meiner "Therapeutin".Sie begrüßt mich mit einem Cocktail und macht mir verschiedene Vorschläge, wie ich die beiden Tage erholsam verbringen kann. Ich entscheide mich für Massagen, Duftbäder, Spaziergänge, Sauna, Whirlpool und Schwimmen und nehme das Programm für den ersten Tag auch gleich in Angriff. Den Abend, so beschließe ich, werde ich in der Bar verbringen, vielleicht findet sich ein netter Gesprächspartner. Es ist nicht viel los an diesem Abend, bis eine Gruppe Geschäftsleute auftaucht, die wichtig aussehen, es vermutlich auch sind, und einen wichtigen Termin hinter sich haben - das denke ich mir so. Ich lache und flirte noch viel an diesem Abend, bis mir einer der Männer auffällt, der ein wenig abseits des Geschehens sitzt. Ich spreche ihn an und er erzählt ein wenig von seinem Tag. Unser kleiner, unverbindlicher Flirt muntert ihn auf und wir beschließen, noch einmal schwimmen zu gehen. Mit einem Lächeln und einem Augenaufschlag bekomme ich an der Rezeption den Schlüssel für das Schwimmbad, obwohl es eigentlich schon geschlossen ist, und wir gehen hinunter. Niemand ist da außer uns beiden, und wir schalten nur einen Teil der Beleuchtung ein. Und wir schwimmen nackt, keiner von uns hatte Lust, erst aus dem Zimmer die Badekleidung zu holen. Eine Weile ziehen wir nur wenig redend unsere Bahnen, entspannen uns, bis wir uns dann nebeneinander auf zwei Liegen wieder finden. Wir verheddern uns lachend in einem Streitgespräch über Männer und Frauen, springen wieder ins warme Wasser und balgen uns gänzlich unbeschwert. Mitten im Spiel hält er mich fest, zieht mich an sich und küsst mich, dass mir die Luft wegbleibt. Eng umschlungen bleiben wir wortlos stehen, ich spüre, wie sich meine Brüste gegen seinen Körper drücken, spüre seine Hände, die mich halten auf meinem Rücken. Wir küssen uns wieder und er hebt mich auf, trägt mich aus dem Wasser und legt mich auf meine Liege. Er kniet sich neben mich, küsst mich wortlos wieder und wieder, während seine Hände meinen nassen Körper berühren und meine Lust erwecken. Immer fordernder werden seine Küsse, seine Berührungen, immer dringlicher seine Lust. Es dauert nur Momente, bis er auf mir liegt und seinen harten, heißen Schwanz in meine feuchte Lustgrotte schiebt. Ich schlinge meine Beine um seinen Unterleib, in der Hoffnung, ihn noch eine Weile halten zu können, streichele seinen Rücken und spüre eine tiefe Verzweifelung in seinen tiefen, fordernden Stößen. Mit lauten Stöhnen kommt er tief in mir, spritzt seinen Lustsaft tief in mich hinein. Eine Weile bleibt er zusammen gesunken auf mir liegen, seinen Schwanz noch tief in meiner Muschi verborgen. Niemand von uns spricht ein Wort. Dann löst er sich von mir, kniet sich wieder neben meine Liege und seine Zunge und seine Finger erregen mich aufs Neue. Sein verspritzter Lustsaft tropft auf die Liege und gekonnt bezieht er die Feuchtigkeit in sein Spiel mit ein. Ich bewege meinen Unterleib, genieße das Spiel seiner Finger und komme mit leisem Stöhnen. Lustsaft tropft aus meiner Muschi über seine Hand. Er beugt sich über mich und während noch seine Finger in mir tanzen, küsst er mich. Ich sehe Tränen in seinen Augen. Als meine Erregung verebbt ist, erhebt er sich aus seiner unbequemen Position. Einen Augenblick bleibt er neben meiner Liege stehen, schaut mir in die Augen und sagt: "Sei nicht böse, du bist eine wunderbare Frau." Dann geht er wortlos.
21.12.06 12:18


Die falschen Bilder

Geschafft! Die Weihnachtseinkäufe für dieses Jahr waren erledigt. Müde, aber fröhlich warf ich meine Tüten auf den Esstisch. Jetzt schnell unter die Dusche, vielleicht konnte ich dann schon noch einen ersten Blick auf die Fotos werfen und die ersten am PC bearbeiten. Das würde mich voran bringen an diesem kalten Dezembertag.Ich genoss die heiße Dusche und sie weckte wieder meine Lebensgeister. Ich warf mir nur einen Bademantel über, die Wohnung war warm, ich war alleine und erwartete auch niemanden mehr. In den vielen Tüten fand ich die Fotos nicht sofort. Kurz vor meiner Abreise war die Digitalkamera kaputt gegangen und ich musste auf die alte Methode mit den Papierabzügen zurückgreifen. Mir machte das nichts, die besonders gelungenen Bilder würde ich mir rahmen und aufhängen. Ich sortierte die Fotos und öffnete Paket um Paket. Beim vorletzten hielt ich inne, das waren nicht meine Bilder. So ein Mist, da hatte doch so ein Dummkopf im Labor die Bilder vertauscht. Dort noch mal anzurufen, war es schon zu spät, das würde bis morgen warten müssen. Aber weil ich nun mal neugierig bin, schaute ich mir die Bilder an. Drei Männer waren offensichtlich gemeinsam in Urlaub gewesen. Zwei davon gefielen mir gut, einer, naja, war nicht unbedingt mein Fall. Außer den üblichen Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten waren auch Bilder von Frauen dabei. Nackten Frauen. Und von Frauen und den Männern beim Ficken in eindeutigen Posen.Ich verließ meinen Platz am PC, die fremden Fotos noch in der Hand und schaute sie mir auf dem Sessel noch einmal in Ruhe an. Die Menschen auf den Fotos sahen glücklich aus – und befriedigt. Die Bilder erregten mich und ich öffnete den Bademantel. Meine Hände glitten über meinen Körper. Streichelten meine Brüste, glitten zwischen meine Beine. Ich rutschte im Sessel ein Stück weit nach vorne, spreizte meine Beine und hängte sie über die Sessellehnen. Fast wie von selbst glitten meine Finger zu meiner Muschi. Ein paar Mal fuhr ich mir mit den Händen zwischen die Beine und spürte dabei schon, wie feucht ich wurde. Mein Zeigefinger liebkoste meine Klitoris, und glitt dann tiefer zwischen die Schamlippen und zog sie auseinander. Ich schob die Hand tiefer zwischen meine Schenkel und drang mit drei Fingern tief in die feuchte Höhle zwischen meinen Beinen. Meine andere Hand liebkoste meine Brüste, knetete sie, zwirbelte die Nippel, schob die Brust hoch, damit meine Zunge mit der Warze spielen konnte. Die Finger in meiner Pussi flutschten hinein und hinaus, die Nässe konnte ich hören, der Daumen spielte mit der Perle. Immer wieder schaute ich auf die Bilder, sah fremde Schwänze in die Frauen eindringen, sah die Lust in den Gesichtern der Männer, die, wenn sie nicht beteiligt waren, aber immer alle dabei zu sein schienen.. Immer schneller drangen die Finger in meine Fut, rieb ich meinen Po am Rand des Sessels, bis es mich in heißen Wellen überlief. Immer wieder tanzten meine Finger in mir, um noch eine weitere Welle auszulösen, bis schließlich die Lust langsam verebbte. Ich zog die Finger aus meiner Muschi, stand auf und wusch mich im Bad. Auf eines der Bilder klebte ich einen kleinen Post-it Zettel und ich schrieb darauf: „Du gefällst mir, ruf mich an“ und meine Handynummer. Morgen bringe ich die Bilder zurück und vielleicht klingelt ja bald das Telefon.
21.12.06 12:18


Geträumt

Lächelnd kamst Du auf mich zu, küsstest mich und nahmst mich in den Arm. Der Park war belebt, aber wir bemerkten es kaum. Wir hatten nur Augen füreinander. Arm in Arm liefen wir zwischen Bäumen und Büschen entlang, bis wir an eine kleine Lichtung kamen. Ein kleiner Bach schlängelte sich durch eine Wiese und du zogst mich dorthin. Hier war nicht ganz so viel los und du legtest eine große Decke auf den Boden. Wir setzten uns darauf und du zogst eine Flasche Sekt und zwei Gläser aus deinem Rucksack. Wir prosteten uns zu. Langsam ließ ich mich nach hinten sinken, schob eine Jacke unter meinen Kopf und sah hinauf zu den kleinen Wolken. Du beugtest dich über mich und wir küssten uns. Der Kuss war heiß, lang und erregend und alle anderen Geräusche verschwanden wie in weiter Ferne. Es gab nur noch dich und mich. Deine Hand glitt über meinen Körper, streichelte meine Brüste, meinen Bauch, glitt zwischen meine Schenkel. Meine Lust erwachte und mein Stöhnen zeigte dir, wie sehr es mir gefiel. Fieberhaft öffnetest du die Knöpfe meines Kleides, glitt deine Hand zu meinen Brüsten, kneteten sie, liebkosten sie. Den weichen Stoff meines BHs schobst du zur Seite, beugtest dich über meine Brüste und lecktest meine harten Nippel. Ich stöhnte und wand mich unter dir. Ich wollte mehr, dich noch an anderen Stellen fühlen. Und während du meine steifen Warzen mit dem Mund verwöhntest, glitt wieder deine Hand unter meinen Rock. Sie liebkoste meine Scham, drang unter den Slip, benetzte meine Perle mit meinem eigenen Saft. Hastig begannst du, meinen Slip nach unten zu ziehen und ich half dir dabei. Nun lag ich halbnackt im Park auf der Decke in der Sonne und nahm außer dir nichts mehr wahr. Meine Hand glitt zu deiner Hose, öffnete sie und dein erregtes Glied sprang mir entgegen. Die Eichel war ein Stückchen eröffnet und ein Tropfen voller Lust hing an ihrer Spitze. Ich verrieb ihn sanft und zog dich dann über meine weit gespreizten Beine. Kraftvoll drang dein Luststab tief in meine feuchte Höhle, füllte sie perfekt aus. Wir waren so überreizt und voller Gier, dass wenige Stöße genügten, uns mit lauten Stöhnen zum Orgasmus zu führen. Ineinander versenkt blieben wir liegen, kehrten langsam zurück in die Realität und nahmen die Blicke wieder wahr, die uns trafen. Ein Pärchen, ein Stück weiter den Bach entlang trieb es ähnlich schamlos, wie wir es getan hatten. Zwei Männer standen in der Nähe und sahen zu, so wie sie es wohl vorher bei uns getan hatten. Ein Dritter stand im Gebüsch und wichste und kam in dem Moment, als du dich aus mir löstest und für einen kurzen Augenblick meine nasse Muschi für ihn sichtbar war.
Ich bin für viele Dinge und Erfahrungen offen und ich liebe das Spiel mit der geheimnisvollen Erotik und der Gefahr der Entdeckungen. Aber hier war ich froh, dass es nur ein seltsamer Traum in einer seltsamen Nacht war.
21.12.06 12:17


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