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Nur für ihn

Den Tag, der dann begann, konnten wir nicht gemeinsam verbringen. Er hatte dienstlich zu tun und war unterwegs. Ich nutzte die Zeit, eine Freundin zu besuchen, die in der Nähe wohnte und mir eine Ausstellung anzusehen. Und ich war froh über die freie Zeit, weil ich so etwas für ihn vorbereiten konnte. Ich genoß einen kurzweiligen Tag und freute mich wieder auf den gemeinsamen Abend, die gemeinsame Nacht. Erst spät an diesem Abend kam er ins Hotel zurück. Müde sah er aus. Wir duschten gemeinsam, küssten uns - mehr ließ ich nicht zu. Schließlich saßen wir noch im Bademantel in den bequemen Sesseln und unterhielten uns. Ganz unverfänglich stand ich auf, strich mit der Hand über seinen Nacken, begann ihn vorsichtig zu massieren. Er stöhnte leise und ich bot ihm lächelnd an, ihm den Rücken zu massieren. Ich schubste ihn nackt in unser breites Bett und er legte sich auf den Bauch. Die Beine ein wenig gespreizt, die Arme rechts und links entlang des Körpers. Aus dem Bad holte ich die Flasche mit dem duftenden Massageöl. Überall im Zimmer entzündete ich kleine Kerzen und löschte das Licht. Musik erklang, leise, wohltuend. Die Fernbedienung lag griffbereit. Ich tröpfelte mir ein wenig Massageöl auf die Hände, um es anzuwärmen, setze mich nackt vorsichtig auf seinen Rücken und verrieb das Öl dann vorsichtig auf seinem Rücken. Ich massierte sanft seinen Nacken, seine Schultern und er entspannte sich. Als er ruhiger war, glitten meine warmen Hände seine Wirbelsäule entlang, seine Seiten, bis hinunter zum Po. Ich rutschte tiefer, saß nun auf seinen Beinen fast auf den Knien und begann auch seinen Po zu massieren. Noch einmal tropfte das Öl auf seinen Körper und ich verrieb es auf seinem Po. Er stöhnte leise, reckte dann aber seinen Po etwas in die Höhe. Meine Hände massierten die Pobacken, zogen sie leicht auseinander, kneteten sie. Er schnurrte und erschrak, als ich aufstand. Aber ich wollte mich nur anders hinsetzen, saß nun mit dem Rücken zu seinem Kopf auf seinem Oberkörper und hatte seinen Po im Blick. Wieder zog ich die Pobacken auseinander. Ein wenig Öl tröpfelte auf seine Spalte, lief dort entlang zwischen seine Beine. Meine Finger zogen seine Spalte nach, glitten dazwischen, massierten die sanfte Haut zwischen Rosette und Eiern. Ich spürte genau, wie sehr ihn das erregte. Meine Hände strichen zwischen seinen Schenkel die Beine entlang, massierten die Innenseiten und strichen dabei wie aus Versehen auch über seinen Schwanz. Heiß und prall drückte er sich in die Kissen. Er stöhnte. Jammerte, ich solle aufhören, er hielte das nicht aus und ich gönnte ihm eine Verschnaufpause. Aber nur kurz, dann begann ich wieder, ihn zu streicheln, zu massieren, zu erregen. Immer wieder griff ich unter seinen Körper, nahm seinen Schwanz in die Hände, massierte ihn. Kraulte seine Eier, strich mit meinen Fingern über seine heiße Eichel. Ich ließ ihn sich umdrehen, kniete mich zwischen seine Beine, ließ wieder Öl auf ihn tropfen und massierte seine Leisten. Sein Schwanz stand prall und heiß und erste Tropfen zeigten seine Lust. Ich beugte mich vor, meine Zunge streichelte seinen Schwanz. Meine Lippen umfassten seinen Schaft und ich saugte leicht. Ich legte die Finger einer Hand um seinen harten Schaft und massierte ihn, er stöhnte. Meine harten Nippel strichen über seinen Unterleib, berührten seine Eichel, sanft schlug ich seinen Schwanz dagegen, bevor ich ihn zwischen meine Brüste legte. Er setzte sich ein wenig auf, schob sich Kissen in den Rücken und griff an meine Brüste, drückte sie zusammen, rieb seinen Schwanz dazwischen. Immer wieder sah ich seine Eichel zwischen meinen Brüsten aufblitzen, hörte wie seine Lust sich immer weiter steigerte, wie er aufschrie und sich schließlich zwischen meine Brüste ergoß. Seine Sahne lag auf meinem Oberkörper, sanft ließ er seinen Schwanz über meine bespritzten Brüste gleiten. Dann setzte er sich auf, zog mich, verschmiert wie ich war, an sich und küsste mich. Seine Augen glänzten vor Erregung und Freude.
21.12.06 12:17


Das erste Treffen

Das Hotelzimmer ist nüchtern und kahl. Und kühl. Du lachst, als ich das sage, und erzählst mir, dass du schon dafür sorgen wirst, dass mir warm wird. Wir haben nur Augen füreinander, froh, endlich eine Weile alleine zu sein. Viel haben wir gesprochen über unsere Träume und unsere Wünsche, und ahnen doch, dass wir trotzdem vorsichtig miteinander sein müssen und das sich vieles erst langsam entwickeln wird.Wir ziehen unsere Jacken aus und hängen sie über den einzigen Stuhl in dem kleinen Raum. Du schließt mich in deine Arme, erst einmal ankommen, zur Ruhe kommen. Wir küssen uns. Sanft zuerst, zögernd. Dann forschend und schließlich voller Leidenschaft. Deine Hand streicht über meinen Körper, eine Hand umfasst meinen Po, knetet ihn, die andere ertastet meine Brüste. Ich streichele deinen Rücken, deinen Po, greife nach vorne und streiche über dein Geschlecht. Wir lösen uns voneinander und du öffnest die Knöpfe meiner Bluse. Sanft küsst du die Haut, die zum Vorschein kommt. Knetest wieder meine Brüste, greifst nach den Nippeln, die sich keck emporrecken. Du schiebst den BH zur Seite, küsst meine Brüste, nimmst meine Warzen in den Mund und ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich lasse dich einfach machen und genieße das Kribbeln, dass du in mir auslöst.Du ziehst mir die Bluse und den BH ganz aus und ich beginne, die dein Hemd zu öffnen. Mit nacktem Oberkörper schmiegen wir uns wieder aneinander, spüren das schöne Gefühl von Haut auf Haut. Ich merke, dass deine Hände nach meinem Rock tasten und ich weiß, was dich jetzt am meisten interessiert. Was du dich gefragt hast, seit ich das Hotelzimmer betrat. Mein Rock rutscht zu Boden und einen Moment lang hältst du den Atem an. Ich trage die Strapse, die ich dir versprochen hatte und lange schwarze Seidenstrümpfe. Ich setze mich auf das Bett und öffne deine Hose. Erregt und geschwollen springt mir dein Schwanz entgegen, als ich den Reißverschluss öffne. Während ich deine Hose und deinen Slip nach unten schiebe, massiere ich ihn ein wenig. Du nimmst ihn mir aus der Hand und reibst ihn selber, während dein Blick mein Bild aufnimmt. Noch immer auf dem Bettrand sitzend, lasse ich mich nach hinten fallen. Du beugst dich vor und deine freie Hand berührt meinen Slip und streichelt mich sanft. Ich spreize meine Beine, wünsche mir noch mehr Berührungen, aber du bist sehr vorsichtig. Ganz langsam gleitet ein Finger unter meinen Slip. Streicht sanft über die Lippen, schiebt sie auseinander, berührt die Perle und erkundet die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.Du spürst deutlich, dass ich mehr von dir möchte und ziehst endlich meinen Slip zu Boden. Dann drückst du meine Beine wieder auseinander und berührst mit der Zunge meine verborgenen Lippen. Aufreizend langsam erkundest du meine Scham. Deine Zunge streichelt meinen rasierten Venushügel, spielt und saugt an meiner Perle, wird hart und dringt tief in meine Muschi ein und leckt breit und weich durch meine ganze Spalte. Meine Hände spielen mit meinen Brüsten, zwirbeln die Nippel und du merkst, wie sehr mir deine Behandlung gefällt. Ich bewege meinen Unterleib dir entgegen, ich stöhne und winde mich. Aber erst kurz bevor ich komme, dringst du tief und hart in mich ein. Keuchend stößt du zu, klatschst mit einer Hand gegen meinen Po und heizt meine Lust ein. Lustvoll stöhnend lasse ich zu, dass der Orgasmus mich überrollt und koste jede Welle aus. Ich verschränke meine Beine hinter deinem Rücken und halte dich fest. Tief stößt du mich und ich fühle, wie du pulsierend und laut stöhnend deinen Saft in mich pumpst. Erst jetzt kuscheln wir uns in das große Bett und bleiben eng umschlungen liegen. Wir genießen die Wärme des anderen und wissen, dass dieser Abend noch nicht vorbei ist.
21.12.06 12:15


Schlaflos

In dieser Nacht war ich diejenige, die nicht schlafen konnte. Bis ich schließlich aufstand und mich unter die Dusche stellte. Heiß prasselte das Wasser auf meinen Rücken und ich genoß die Wärme. Als ich wieder ins Zimmer zurück kam, saß er lächelnd auf dem Bett. Beim Zimmerservice hatte er mir einen Tee bestellt. Ich kroch zu ihm unter die Decke, spürte seiner Wärme nach, seinem Geruch und kuschelte mich in seine Arme. Wir sprachen über die Dinge, die mich bewegten und ich fühlte die Geborgenheit in seinen Armen, seine Kraft. Immer wieder nickten wir ein und erst als das erste Morgenrot schon zu sehen war, spürte ich, wie er sich intensiver regte. Ich lag mit meinem Rücken an seinen Bauch gekuschelt, fühlte eine Hand auf meiner Brust, eine Hand an meiner Hüfte. Und seinen Schwanz an meinem Po. Spürte, wie er ihn sanft zwischen meine Pobacken drängte und sich an mir rieb. Spürte, wie sein bestes Stück zwischen meinen Beinen härter und heißer wurde und meine Erregung wuchs. Ich streckte ihm meinen Po ein Stückchen weiter entgegen und als er die Luft anhielt, wusste ich, dass er gemerkt hatte, dass ich wach war. Langsam schob ich seine Hand von der Hüfte, wo sie noch immer lag, zwischen meine Beine. Seine Finger versanken in meiner Muschi, streichelten mich, erregten mich, tauchten wieder auf, verrieben meine Nässe zwischen meinen Beinen und an meinem Po. Sie versanken wieder in der heißen Nässe, und ich spürte seinen Schwanz, der sanft gegen meine Rosette drückte. Langsam, ganz langsam und vorsichtig, drang er von hinten in mich ein. Gab mir Zeit, mich zu weiten, mich an ihn zu gewöhnen, nässte meinen Po. Ganz tief drang er in mich ein, auf der Seite liegend und mit seinen Fingern in meiner Möse. Er stöhnte über meine Enge und bewegte sich sanft in mir. Erst langsam, dann immer schneller, stöhnend, keuchend und immerzu mich streichelnd und erregend. Ich spürte, wie seine Eier gegen meinen Hintern klatschten, fühlte den Schweiß auf unseren Körpern, spürte, wie er sich anspannte, kurz bevor er seinen heißen Lustsaft in meinen Po verschoß. Wie er sich anklammerte, mich hielt und immer wieder zustieß, stöhnend vor noch nicht gekannter Lust. Noch immer spielten seine Finger in meiner Möse, und erst als er wieder zur Ruhe gekommen war, überließ ich mich meiner eigenen Lust und hielt seine Hand tief in mir fest, als mich die Wogen meiner Lust überrollten. Stöhnend spürten wir beide die Kontraktionen in meinem Unterleib. Noch lange blieben wir ineinander versunken liegen, bis wir uns voneinander lösten und eng aneinander geschmiegt liegen blieben.
21.12.06 12:15


Spielereien

Auch in dieser Nacht schliefen wir eng aneinander gekuschelt und umarmten uns. Das Frühstück am nächsten Morgen nahmen wir im Frühstücksraum ein und wir lächelten über die anderen Gäste, die noch so müde und unglücklich aussahen. Nach dem Frühstück bummelten wir Hand in Hand durch die kleine Stadt und entschieden uns dann, ein Stück weiter Richtung Süden zu fahren und einen großen Stadtbummel in der Großstadt zu machen. Am späten Vormittag stellten wir endlich den Wagen in einem Parkhaus ab. Wir machten einen ausgiebigen Schaufensterbummel, ohne wirklich Geld auszugeben, aßen in einer kleinen Pizzeria und tranken später einen Kaffee in einer kleinen Coffee-Bar. Ein schöner Tag. Auf dem Rückweg zum Parkhaus kamen wir an einem Sexshop vorbei und kurzentschlossen traten wir ein. Ein dunkler Vorhang verschloss den Eingang und schützte die Besucher vor neugierigen Blicken. Im Inneren war das Licht gedämpft, nur punktuell war der Laden beleuchtet. Gemeinsam schauten wir uns um. Während ich hauptsächlich nach Spielzeug suchte, schaute er sich bei den Dessous um. Immer wieder hielt er mir auffällige BHs und Tangas entgegen und bat um meine Meinung. Als ich bei den Büchern stand, hatte er sich offenbar entschieden, denn als ich mich umdrehte, stand er an der Kasse und bezahlte. Ich entschied mich schnell für ein Buch und versuchte noch einen Blick auf seine Einkäufe zu erhaschen, aber ich kam zu spät und sah nur noch sein verschmitztes Lächeln. Gemeinsam sahen wir uns noch eine Weile in dem Laden um und wählten noch einen Vibrator, mit dem er mich verwöhnen wollte. Wir konnten es nun nicht mehr erwarten, wieder in unser Hotel zurück zukehren. Unsere Lust war in dem Laden wieder erwacht und kaum im Hotelzimmer küssten wir uns leidenschaftlich. Bis zum Abendessen war noch eine Weile Zeit und wir verwöhnten uns gegenseitig mit liebevollen Zungenspielen. Nach dem Abendessen zog es uns schnell wieder zurück in unser Zimmer. Bevor er im Bad verschwand, legte er mir noch die Tüte mit seinen Einkäufen auf das Bett. "Such Dir was aus und zieh es an, mirzuliebe", sagte er und war verschwunden. In der Tüte fand ich wunderschöne, raffiniert geschnittene BHs, welche, die nur die Brüste stützten und unter dem Busen saßen. Welche, bei denen die Nippel freiblieben und welche, die einfach nur schön und verführerisch aussahen. Dazu hatte er passende Tangas gekauft und ein wunderschönes, halb durchsichtiges Seidenkleid. Bestimmt hatte er ein halbes Vermögen bezahlt. Ich suchte mir einen schwarzen, halben BH aus und den passenden String dazu. Aus meinem Koffer zog ich passende Strümpfe und Strapse und über allem trug ich das weit schwingende Seidenkleid. Ich hörte, wie er die Luft anhielt, als er aus dem Bad kam und mich so am Fenster stehen sah. Ein paar Male ließ er mich durch das Zimmer laufen. Beobachtete meine wippenden Brüste, sah mein Lächeln, schaute auf meinen Po. Durch den dünnen Stoff seiner Hose war seine Erregung deutlich sichtbar. Um ihn noch ein wenig anzuheizen, zog ich spielerisch und unendlich langsam meinen Stringtanga aus. Ich setzte mich auf das Rückenteil des Bettes und zog ein Bein nach oben. Sein Blick fiel auf meine nass glänzende Muschi und wie gebannt schaute er zu, als ich den Vibrator in die Hand nahm. Ohne den Blick von mir zu wenden, öffnete er seine Hose, holte seinen harten, großen Schwanz hervor und begann ihn zu wichsen. Ganz leicht nur, aber es reicht, ihm ein Stöhnen zu entlocken. Ich schaltete den Vibrator ein und leise summend begann er in meiner Hand, mich selber zu berühren. Ich berührte damit meine Perle, die sich aufrichtete und wuchs. Ich glitt meine Schamlippen entlang und ließ den Stab in meine Muschi eindringen. Jedes Mal, wenn ich ihn ein Stück herauszog konnte er sehen, wie nass ich war. Immer und immer wieder glitt der Vibrator zwischen meinen Beinen hin und her. Fasziniert beobachtete er, wie ich immer erregter wurde. Dann endlich nahm er mir das Teil aus der Hand und bewegte es selber. Wie er es beobachtet hatte, verwöhnte er mich mit dem Spielzeug, während ich mit der Hand seinen Schwanz wichste. Noch immer wortlos beugte er sich über mich und während er mir den Vibrator aus- und einfuhr, leckte seine Zunge über meine Perle. Stöhnend vor Lust und Erregung wichste ich ihn immer heftiger und schneller und ohne Vorwarnung ergoß er sich über meine Hand. Ich spürte seinen warmen Saft, seine züngelnde Zunge und den Vibrator und konnte nicht länger meinen Orgasmus zurück halten.
21.12.06 12:06


Auf der Parkbank

Wir treffen uns in einem kleinen Cafe am Rand des Parks und trinken dort einen Kaffee zusammen. Du lächelst, trage ich doch wieder den Trenchcoat, den Du schon kennst und unter dem sich manchmal ein kleines Geheimnis verbirgt. Das Kaffee trinken und über Leute lästern wird uns bald langweilig und wir betreten den Park für einen kleinen Spaziergang. Viel ist nicht los dort, die meisten Menschen hasten für Einkäufe durch die Innenstädte. Auf einer abgelegenen, ruhigen Parkbank setzen wir uns hin. Du kannst kaum Deine Hände mehr ruhig halten, Du möchtest endlich wissen, wie ich unter dem Mantel gekleidet bin. Fieberhaft öffnest Du die oberen beiden Knöpfe und ein schneeweißer Spitzen-BH blitzt hervor. Dann entwinde ich mich Dir und laufe ein paar Schritte davon. Lachend folgst Du mir, jetzt ahnend, dass ich unter dem Mantel außer Wäsche und Strümpfen nichts anhabe. Ich lehne mich gegen einen Baum und knöpfe den Mantel auf. Du siehst den weißen, trägerlosen BH, den ich jetzt öffne und Dir in die Hand drücke und Du siehst, dass ich nun außer den Strümpfen und den Strapsen nichts mehr anhabe unter dem Mantel. Gedankenverloren steckst Du meinen BH in Deine Jackentasche und beugst Dich vor, mich zu küssen. Eng aneinander geschmiegt lehnen wir an diesem Baum, während Deine Hände meinen Körper berühren. Erst sanft und zärtlich, dann fordernd und erregt. Du umfasst meine Brüste, zwirbelst die Brustwarzen, bis sie hart hochstehen, steckst sie in den Mund und saugst an ihnen. Die Erregung, die das in mir auslöst, meldet sich direkt zwischen meinen Beinen und ich stöhne leise. Während Du mich küsst und erregst, öffne ich Deine Hose, hole Deinen harten, heißen Luststab heraus und massiere ihn vorsichtig. Fast sofort lässt Du mich los und präsentierst mir Deine Lust. Du stöhnst, als ich mich vorbeúge und ihn mit meinen Lippen berühre, ihn lecke und an ihm sauge. Dann ziehst Du mich wieder hoch und während Du Deine Finger zwischen meine Beine schiebst, schaust Du mir in die Augen. Sanft suchen sich Deine Finger ihren Weg, zerteilen die zarten Lippen, dringen in mich ein, spüren meiner Lust nach. Mir zittern vor Erregung die Knie und Du führst mich zurück zu unserer Bank. Du bittest mich, mich auf die Bank zu knien und stellst Dich hinter mich, als ich es tue. Du hebst meinen Mantel hoch und schaust nun direkt auf meinen nackten Po. Deine Hand greift zwischen meine Beine, dringt wieder ein in die heiße Nässe und ich spüre, wie Dein Schwanz gegen meine Poritze drückt. Ganz sanft streichst Du auf und ab und hörst an meinem Keuchen, dass mich das anmacht. Dein Schwanz taucht in meine nasse Muschi und verteilt meinen Lustsaft an meinem Po. Wieder und wieder dringst Du kurz in mich ein, um mich dann mit Deinem harten Schwanz wieder zu streicheln. Nach einer Weile kann ich nicht mehr, bettele um mehr und Du dringst tief in mich ein und fickst mich mit harten Stößen. Eine Hand legst Du um meinen Körper und Deine Finger spielen mit meiner Perle. Die andere Hand liegt auf meinem Po und streicht wieder und wieder über meine Rosette. Noch einmal ziehst Du Deinen Schwanz aus meiner Muschi und verreibst die Nässe auf meinem Po und als Dein Schwanz wieder in meine Muschi eindringt, schiebst Du auch einen Finger in meinen Po. Hart und tief fickst Du mich von hinten in die Muschi und den Hintern und streichelst von vorne meine Klit. Mit einem lauten Stöhnen entlädt sich mein Orgasmus und überrollt mich in großen Wellen, gleich darauf spritzt Du mir Deine Sahne tief in die Muschi. Keuchend umklammere ich die Bank und genieße es, Dich tief in mir zu spüren. Nur langsam lösen wir uns voneinander und ordnen unsere Kleidung wieder. Die Sonne ist unterdessen untergegangen und es wird kühl. Wir bummeln zurück in das Cafe und trinken noch einen Kaffee zusammen und ich frage mich, ob es wohl ein Wiedersehen für uns geben wird.
21.12.06 12:02


Duftendes

Nach einem ausgiebigen Picknick und einem kleinen, wohltuenden Nickerchen in seinen Armen spazierten wir noch eine Weile durch den Wald. Bald aber zog es uns wieder zurück in unser kleines Hotel. Wir duschten gemeinsam und schauten Nachrichten. Wir gingen Essen und verlebten einen fröhlichen Abend in einem netten Lokal. Schon auf dem Rückweg zum Hotel hatte seine Hand immer auf meinem Po gelegen und ich ahnte schon, dass er sich etwas Besonderes ausgedacht hatte. Als wir in unserem Zimmer angekommen waren, küsste er mich lange. Und langsam und vorsichtig entkleidete er mich dabei, bis ich nackt vor ihm stand. Mit einem weichen Seidentuch verband er mir die Augen und dirigierte mich langsam zum Bett. Ich ließ mich von ihm auf den Rücken legen und spürte, wie er meine Arme auseinander zog und beide Handgelenke vorsichtig und leicht mit Seidentüchern an den Bettpfosten festband. Ich hätte ohne Probleme die Händen aus den Tüchern ziehen können, aber ich war neugierig, was er sich ausgedacht hatte. Er spreizte meine Beine und band auch meinen Fußgelenke vorsichtig an den Pfosten fest. "Ist das okay für dich?" fragte er mich und als ich lächelte, wusste er, dass es mir gut damit ging. "Sag, wenn ich etwas tue, was du nicht magst", ermahnte er mich. Ich hörte, wie er sich durch den Raum bewegte und wartete gespannt, was passieren würde. Plötzlich erklang leise Musik und ich entspannte mich ein wenig. Die Geräusche, die ich erlauschen konnte, sagten mir, dass er sich langsam auszog und ich spürte, wie er sich auf die Bettkante setzte. Dann geschah lange Zeit nichts. So lange, dass ich unruhig wurde. "Psssttt", sagte er, als ich etwas sagen wollte und ich spürte, wie etwas Warmes, Duftendes auf meine Brüste tropfte und sich gleich darauf seine warmen Hände auf meine Schultern legten. Ganz langsam begann er, das Öl auf meinem Körper zu verreiben. Er berührte meine Brüste, umkreiste sie, glitt an den Seiten entlang und zwischen ihnen wieder hinauf bis zu den Schultern. Seine Hände streichelten meinen Bauch, meine Hüften und glitten sanft zwischen meine gespreizten Schenkel. Seine Berührungen erregten mich und ich hörte an seinem Atem, dass auch er erregt war. Noch einmal spürte ich, wie warmes Öl auf meinen Bauch tropfte und wie er es auf meinem Unterleib verrieb. Wie er dabei immer wieder meinen Schamhügel berührte und langsam tiefer zwischen meine Beine drang. Ich konnte nicht unterscheiden, ob es das Öl war, dass zwischen meine Beine lief oder ob mein Lustsaft aus mir tropfte. Seine Daumen massierten meine verborgenen Lippen, berührten meine Muschi. Seine Finger drangen in meine heiße Nässe und bewegten sich dort. Ich versuchte meine Lust zu zügeln, aber ich wusste, dass er merkte, wie sehr er mich erregte. Ich merkte, wie er sich zwischen meine Beine setzte. Ich spürte seinen heißen harten Schwanz an meinen Schamlippen. Spürte wie er gegen mich klopfte und seinen Luststab gegen meine Muschi drängte. Ich versuchte, mich weiter zu öffnen, merkte aber, dass er das Tempo bestimmen wollte. Er drang in mich ein, nur ganz wenig, und zog sich wieder zurück. Immer wieder. Er rieb seine Eicheln an meinen geschwollenen Lippen, rieb sich an der Hitze und der Nässe. Zerteilte mit seinem harten Schwanz meine Lippen, drängte sich gegen mich, um sich wieder zurück zu ziehen. Ich konnte mein Stöhnen nicht mehr zurück halten und wollte ihn endlich in mir spüren. Aber er setzte sein Spielchen fort. Nach fast endloser Zeit spürte ich, wie sich erhob und sich auf mich legte. Heftig stöhnend drang er tief in mich ein und entlud seine Lust pulsierend nach wenigen Stößen. Erschöpft blieben wir liegen, bis er endlich meine Hände losband und ich ihn umarmen konnte. Sanft streichelte ich seinen verschwitzten Rücken, während er die Augenbinde löste. Ich sah seine strahlenden Augen und lächelte zurück.
21.12.06 12:02


Ganz natürlich

Wir blieben noch eine ganze Weile am Fenster stehen, bis wir wieder den Weg ins Bett fanden. Unter der Decke kuschelten wir uns aneinander, wärmten uns, und er erzählte mir von seinem Alltag. Erst am frühen Morgen schliefen wir wieder ein.Der Duft von frischem Kaffee weckte mich am nächsten Morgen. Lächelnd servierte er mir ein Frühstück im Bett und weiß der Himmel, wo er sogar die roten Rosen am frühen Morgen aufgetrieben hatten. Ich musste ein paar Mal schlucken, noch nie hatte mich ein Mann so sehr verwöhnt. Wir frühstückten gemeinsam. Croissants, frische Brötchen, Honig, Marmelade, was immer ich wollte, war da. Wunderbar. Wir fütterten uns gegenseitig, albern wie zwei kleine Kinder, wir lachten und kicherten, waren völlig unbeschwert. Und während er anschließend das Frühstückstablett wieder fort brachte, schüttelte ich die Krümel aus dem Bett und kuschelte mich noch einmal tief in die Kissen. Er kitzelte mich schließlich wach und wir beschlossen, das gute Wetter zu genießen und einen Spaziergang durch den Wald zu machen. Hand in Hand verließen wir das Hotel, eine Decke und jede Menge Utensilien für ein Picknick im Rucksack. Wir liefen eine ganze Zeit, bis wir einen idyllischen Platz mitten in dem Wäldchen fanden. Auf einer Lichtung an einem Hang setzten wir uns im Gras auf unsere Decke. Weit und breit war niemand zu sehen und wir nahmen nur die Geräusche des Waldes um uns herum wahr. Wir küssten uns. Sanft zuerst und unsere Zungen und Lippen spielten miteinander. Dann fordernder und immer leidenschaftlicher bis uns die Luft weg blieb und wir auf die Decke sanken. Er stützte sich auf seinen Ellenbogen und begann mit der anderen Hand meine Bluse aufzuknöpfen. Sanft strichen seine Finger am Spitzenrand des BHs entlang und streichelten sanft meine Brüste. Er beugte seinen Kopf über mich und küsste die weiche Haut in meinem Ausschnitt, während er langsam die Bluse weiter öffnete. Ich schloss meine Augen, wollte nur genießen und ließ ihn gewähren. Als alle Knöpfe geöffnet waren, umschloss seine warme Hand meine Brust und knetete sie. Mein Atem ging schneller, als seine Finger meine harten Nippel berührten, die durch die Seidenspitze deutlich zu sehen waren. Er zog langsam den Seidenstoff zur Seite und entblößte meine Brust. Seine Zunge begann ihr Spiel mit meinen Warzen, und er saugte und leckte mal sanft und mal hart. Kleine Seufzer der Erregung verrieten ihm, was mir besonders gut gefiel. Seine Hand ging unterdessen auf meinem Körper auf Wanderschaft. Er streichelte meinen Bauch, meine Hüften, die Taille und legte dann die Hand auf die Innenseiten meiner Schenkel. Sanft zog er meine Beine ein wenig auseinander und unendlich langsam streichelte er meine Schenkel. Immer höher bis er endlich meinen Slip berührte. Ich hielt den Atem an, als seine Hand endlich meinen Lusthügel berührte. Und ich streckte ihm meinen Unterleib entgegen, verlangend nach mehr. Aber es schien ihm Spaß zu machen, mich so erregt und fordernd zu sehen. Seine Hand lag auf dem Slip auf meinem Schamhügel und ein Finger zog die Umrisse meiner Spalte nach. Durch den dünnen Stoff hindurch konnte er meine sehnsüchtige Nässe fühlen und immer wieder streichelten seine Finger die verborgenen Lippen.
Viel zu langsam für mein Empfinden fand endlich ein Finger seinen Weg unter den Slip. Ganz sanft drang er in die heiße, sehnsüchtig Nässe meiner Muschi und weckte immer mehr den Wunsch nach neuen Berührungen. Ich stöhnte vor Lust und Gier, hatte alles um mich herum vergessen. - Und war überrascht, als er mich plötzlich losließ und aufstand.Irritiert blieb ich liegen und wartet. Es raschelte irgendwo im Gebüsch hinter mir, ich hörte das Zwitschern der Vögel und irgendwo in der Ferne ein Auto vorbeifahren. Dann war er wieder da, hatte eine zweite Decke aus dem Rucksack gezogen. Sanft und zärtlich zog er mir den Slip aus und schob die Decke unter meinen Po. Er spreizte meine Beine und genoß den Anblick meiner feuchten Muschi. Er kniete sich zwischen meine Beine und sein Finger begann sehr vorsichtig und langsam, manchmal kaum spürbar, die nass glänzenden Lippen zu berühren. Er umfuhr die Konturen, berührte meine Perle, zerteilte die Lippen und rieb sanft daran. Ich erzitterte unter diesen sanften Streicheleinheiten vor Lust und stöhnte. Sein Finger drang tief in mich ein, spürte die Nässe und die Erregung. Dann beugte er sich vor, und seine Zunge und seine Lippen berührten meine Scham. Lustvoll umspielte seine Zunge meine Perle. Zog an ihr, lutschte. Heiß und breit durchfuhr seine Zunge meine Spalte und heizte meine Lust immer mehr an. Ohne darüber nachzudenken, dass wir gesehen werden könnten, ließ ich ihn hören, wie sehr er mich erregte. Seine Finger fickten mich immer schneller, seine Zunge spielte mit meinen Schamlippen, mit meiner Perle. Ich bewegte mein Becken, um mir so viel Lust wie möglich zu verschaffen und mit einem Schrei überließ ich mich endlich dem Orgasmus. In großen Wellen überrollte er mich und stöhnend hätte ich ihn gerne noch länger genossen. Lächelnd erhob er sich aus seiner knieenden Position und legte sich neben mich auf die Decke. Nicht ohne noch vorher meinen Rock wieder züchtig über meinen Unterleib gezogen zu haben. "Es könnte uns jemand sehen, Süße."
21.12.06 11:42


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