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Karas Träume

Kara träumt erotisch. Wie so viele andere auch. Aber Kara teilt ihre Geschichten mit Euch.

Bislang hatten Karas Geschichten ein anderes Zuhause, das gibt es nun nicht mehr. Aber alle Geschichten sind nun auch hier zu finden.

Viel Vergnügen beim Lesen und: Kommentare erwünscht!

21.12.06 11:38


Lange nicht gesehen

Langsam lenkte ich meinen Wagen an den Straßenrand. Noch einmal tief Luft holen, einmal den Sitz des Make-Ups überprüfen, einen kritischen Blick in den Spiegel. Ich freute mich auf ihn. Viel zu lange hatten wir uns nicht gesehen. Die letzten Kilometer schienen endlos zu sein. Endlich fand ich das kleine Hotel am Stadtrand. Ich schaute noch einmal auf mein Handy, ob ich die Zimmernummer noch richtig im Kopf hatte. Ja, ich hatte. Ich stieg aus dem Wagen, nahm meinen kleinen Koffer aus dem Wagen und ging über den Parkplatz. Er wartete oben in seinem, unserem Zimmer. Als ich geklopft hatte, öffnete er fast sofort die Tür und das Erste was ich von ihm sah, war die Freude in seinen Augen. Ohne ein Wort zog er mich in seine Arme, küsste mich. Langsam, liebevoll und voller Sehnsucht. Dann fordernd. Fieberhaft und noch immer wortlos öffnete er die Knöpfe meiner Bluse, suchten seine Finger meine Warzen, um mit ihnen zu spielen. Er öffnete meinen Rock, ließ ihn nach unten rutschen. Seine Finger drängten sich zwischen meine Schenkel, suchten im Slip meine nasse Spalte. Drangen in mich ein und entlockten mir ein tiefes Stöhnen. Er drängte mich gegen das Bett, zog meinen Slip nach unten, schob seine Hand zwischen meine Beine, während er mit der anderen seine Hose öffnete. Nur für einen Augenblick ließ er mich los, um sich auszuziehen und sein Schwanz stand steil empor. Groß und geil und prall. Ich spreizte meine Beine, gewährte ihm einen Blick auf die Stelle seiner Begierde und mit einem Stöhnen ließ er sich über mich sinken. Fast sofort drang sein harter, heißer Stab tief in mich ein und er begann, mich schnell und hart zu ficken. All seine Sehnsucht, all sein Verlangen lag in diesen Stößen und in dem Stöhnen, dass den Raum erfüllte. Mit einem Schrei ließen wir unserer Lust freien Lauf und er spritzte seinen Lustsaft tief in mich als ich kam. Aufgewühlt und noch längst nicht befriedigt lagen wir aufeinander. Er lächelte, als er sagte, "schön, dass Du da bist. Du hast mir so sehr gefehlt."
21.12.06 11:39


Heißer Genuss

Eng umschlungen lagen wir beieinander. Erst jetzt nahmen wir uns die Zeit, uns ausführlich zu begrüßen. Und einander völlig auszuziehen. Ich öffnete sein Hemd Knopf für Knopf und begrüßte jeden Flecken seiner Haut mit einem sanften Kuss und Streicheln. Genießerisch schloss er die Augen. Immer tiefer den Bauch entlang gingen meine Küsse. Meine Hände streichelten seinen Bauch, seine Leisten, seine Schenkel. Mein Mund verweilte eine Weile an seinem Bauchnabel. Sein Schwanz hatte sich von unserer ersten Lust erholt und reckte sich frech in die Höhe. Ich ergriff ihn und wichste ihn, sanft zuerst, dann fordernd. Ich küsste ihn, nahm ihn zwischen meine feuchten Lippen. Meine Zunge umspielte sanft seine Eichel, leckte, saugte. Meine Hand knetete seine Eier, mal sanft, mal hart. Meine nackten Brüsten berührten seinen Bauch, streichelten ihn sanft. Er griff danach, umschloss sie mit der Hand, knetete sie. Mir schoß es heiß durch den Körper und ich spürte ein heißes Kribbeln tief in meinem Unterleib. Seine Hand tastete sich an meinem Körper entlang, während ich seinen harten, prallen Schwanz wichste und lutschte. Mit einem lauten Stöhnen spritzte er seinen Saft zwischen meine Lippen. Jeden Tropfen nahm ich in Empfang, saugte weiter, bis er leer war. Als seine Erregung etwas abgeklungen war, zog er sich über mich. Sein Gesicht lag an meiner Muschi. Seine Finger teilten sanft die tropfnassen Lippen und drangen tief in mich ein. Seine Zunge umspielte meine Perle, er sog an ihr, hielt sie zwischen den Lippen gefangen. Mit seinem noch heißen, steifen Schwanz zwischen den Lippen kam ich in seiner Umarmung. Heißer Lustsaft tropfte auf sein Gesicht und sein strahlendes Lächeln zeigte mir, dass er jeden Moment genossen hatte.
21.12.06 11:40


Dunkel war die Nacht

Nach unserem zweiten Begrüßungsliebesspiel stand uns der Sinn erst einmal nach Duschen. Natürlich gemeinsam und eng umschlungen. Erstaunlich, dass wir überhaupt Wasser abbekamen. Aber wir hielten uns zurück, weil wir wussten, dass wir noch viele gemeinsame Stunden haben würden. Nach dem Duschen zogen wir uns an. Er zog Jeans und Hemd an, darüber ein Jacket. Ja, er weiß, was mir gefällt. Ich zog mir einen halblangen, weiten Rock und eine Bluse an. Einen weißen Spitzen-BH, aber keinen Slip. Ja, ich weiß, was ihm gefällt. Ein paar Straßen weiter war ein kleiner Italiener. Wir kannten ihn noch von unserem letzten Besuch. In einer kleinen, verschwiegenen Ecke saßen wir beieinander und erzählten uns, was in den letzten Monaten passiert war. Meine Hand lag auf seinem Schenkel und ich spürte durch den Stoff der Jeans die Wärme seiner Haut. Ich streichelte ihn sanft und berührte dabei wie aus Zufall immer wieder seinen Schwanz. Ich konnte spüren, wie er sich hart gegen die Jeans drückte. Auch er berührte mich immer wieder. Seine Hand lag auf meinem Rücken, streichelte sich hinunter bis zum Po. Sein Arm streifte immer wieder meine Brüste und er konnte deutlich die harten Nippel sehen, die sich unter der Bluse abzeichneten. Als der Kellner das Essen gebracht hatte, öffnete er in einem unbeobachteten Moment zwei Knöpfe meiner Bluse und genoß beim Essen den Anblick meiner halbentblößten Brüste. Nach dem Essen verließen wir das Lokal. Den Rückweg zum Hotel wollten wir mit einem kleinen Spaziergang verbinden. Immer wieder blieben wir stehen, küssten uns, lang und innig, froh, endlich wieder beieinander zu sein. In einem dunklen Hauseingang blieben wir eine Weile länger stehen und seine Hand tastete sich von meiner Brust hinunter zwischen meine Schenkel. Ich legte ein Bein um seine Hüfte und spürte, wie seine Hand die Nässe zwischen meinen Beinen erforschte. Als seine Finger tief in mich eindrangen, stieß ich einen kleinen Schrei aus. Mit vor Erregung zittrigen Knien hielt ich mich an ihm fest. Sein Daumen berührte meine Klitoris, streichelte sie, umspielte sie, während seine Finger ihren Tanz in meiner Muschi aufführten. Ich ließ mich tief auf seine Finger nieder, bewegte meinen Unterleib, versuchte den Höhepunkt heraus zu zögern. Aber er ließ nicht locker, reizte mich, hielt mich, und nur Augenblicke später ließ sich der Orgasmus nicht mehr zurück halten. Mit leisem Stöhnen spürten wir beide das Pulsieren meiner Vagina und ließen es verklingen. Er ließ seine Hand noch eine Weile, wo sie war und bei jeder Bewegung seiner Finger überliefen mich weitere Schauer. Dann endlich zog er seine Hand zwischen meinen Beinen hervor, sah die Nässe an seinen Fingern und leckte sie ab. Eng umschlungen gingen wir weiter dem Hotel entgegen.
21.12.06 11:40


Wärme

Im Hotel angekommen, lachte uns das Bett gleich wieder an. Aber wir entschieden uns doch dagegen. Zwar zogen wir uns aus und legten uns auf das Bett - viel andere Möglichkeiten hat man ja auch in einem Hotelzimmer nicht - aber wir hielten Abstand voneinander. Saßen uns gegenüber. Er holte ein Buch mit erotischen Geschichten aus seinem Koffer und begann mit seiner warmen Stimme mir eine Geschichte vorzulesen. Er modellierte die Erzählung mit seiner Stimme, seufzte und stöhnte leise an den richtigen Stellen und meine Erregung wuchs und wuchs. Stundenlang könnte ich ihm zuhören. Doch bald war die Geschichte vorbei und ich war an der Reihe. Ich suchte mir eine Geschichte aus und begann zu lesen. Immer wieder glitt mein Blick von dem Buch zu seinem Gesicht, seinem Körper. Und auch mein Lesen verfehlte seine Wirkung nicht. Als meine Geschichte zuende war, waren wir beide sehr erregt. Um die Stimmung zwischen uns nicht zu zerstören, löschten wir das Licht. Nur wenig Helligkeit fiel durch die Gardinen in unseren Raum. Gerade genug den anderen schemenhaft zu erkennen. Wir rückten aufeinander zu und schlangen die Arme umeinander. Wir küssten und liebkosten uns und genossen die sanfte Stimmung. Ich spürte zwischen meinen Beinen wie sich sein Schwanz sanft gegen mich drückte und wir rückten enger aneinander. Langsam und vorsichtig drang er in mich ein, zog sich wieder zurück. Ihn innig küssend ließ ich mich langsam nach hinten fallen und zog ihn über mich. Ich spürte, wie er in mich eindrang, wie er schneller und schneller sich in mir bewegte und meine Lust anstachelte. Fast gleichzeitig kamen wir zum Höhepunkt und er ergoß sich tief in meiner Muschi. Lange blieben wir ineinander verschmolzen liegen. Streichelten uns sanft und liebevoll und ich spürte wieder, wie ausgehungert er nach Zärtlichkeiten war. Wärme umgab uns wie ein sanfter Kokon. Und Glück.
21.12.06 11:41


Am Fenster

Eng umschlungen und einander spürend blieben wir noch lange liegen. Wir unterhielten uns leise, nahmen die Wärme und die Zärtlichkeit des anderen wahr und spürten Haut an Haut. Es war so intensiv. Später standen wir noch einmal auf, zündeten eine Kerze an, und waren im Bad. Danach kuschelten wir uns aneinander, erschöpft und müde von der Reise und den genossenen Sinnlichkeiten. Irgendwann hörte ich an seinem Atmen, dass er eingeschlafen war und später schlief ich dann auch endlich ein.Mitten in der Nacht wachte ich auf und ahnte mehr als ich fühlte, dass das Bett neben mir leer war. Das Licht der Kerze erhellte unser Zimmer und ich sah ihn nackt vor dem großen Fenster stehen. Er schaute hinaus in die Dunkelheit, tief in Gedanken versunken. Leise stand ich auf und kniete mich hinter ihn. Sanft umgriff ich seine Pobacken und spürte sein Erschrecken. "Psschttt", flüsterte ich leise und begann seinen Po zu streicheln. Er ließ es geschehen, genoß die sanften Berührungen. Als meine Bewegungen fordernder wurden, spreizte er die Beine und beugte sich nach vorne aus dem geöffneten Fenster. Ich richtete mich ein wenig auf, umschlang ihn mit meinen Armen und presste meine Brüste gegen seinen Po. Mein Hand griff nach seinem Schwanz und wichste ihn. Heiß und prall lag er in meiner Hand. Ich beugte mich ein wenig zurück, ließ meine harten Nippel zwischen seine Pobacken gleiten. Er stöhnte laut auf und streckte mir seinen Po noch ein Stück weiter entgegen. Ich beugte mich tiefer, ließ meine Zunge an seinem Po spielen. Ich leckte seine Spalte, zog die Pobacken auseinander, umspielte mit meiner heißen, nassen Zunge seine Rosette. Ich ließ einen Finger die Spalte entlang rutschen, drang tief zwischen seine Backen, umspielte sein Poloch. Er stöhnte, wollte meinen Finger. Ich stand auf und ließ ihn stehen. Aus meinem Koffer holte ich eine Gleitcreme. Er stand noch immer mit gespreizten Beinen vor dem Fenster, keuchend, erregt und reckte seinen Hintern in die Luft. Ich ließ einige Tropfen Gleitcreme auf seine Pospalte tropfen und verrieb sie mit meinen Fingern. Ein Finger drang tief in seinen Po ein, die andere Hand umfasste seinen Körper und griff nach seinem Schwanz. Keuchend und stöhnend und sein Becken bewegend, ließ er seine Lust sich Bahn brechen.
21.12.06 11:42


Ganz natürlich

Wir blieben noch eine ganze Weile am Fenster stehen, bis wir wieder den Weg ins Bett fanden. Unter der Decke kuschelten wir uns aneinander, wärmten uns, und er erzählte mir von seinem Alltag. Erst am frühen Morgen schliefen wir wieder ein.Der Duft von frischem Kaffee weckte mich am nächsten Morgen. Lächelnd servierte er mir ein Frühstück im Bett und weiß der Himmel, wo er sogar die roten Rosen am frühen Morgen aufgetrieben hatten. Ich musste ein paar Mal schlucken, noch nie hatte mich ein Mann so sehr verwöhnt. Wir frühstückten gemeinsam. Croissants, frische Brötchen, Honig, Marmelade, was immer ich wollte, war da. Wunderbar. Wir fütterten uns gegenseitig, albern wie zwei kleine Kinder, wir lachten und kicherten, waren völlig unbeschwert. Und während er anschließend das Frühstückstablett wieder fort brachte, schüttelte ich die Krümel aus dem Bett und kuschelte mich noch einmal tief in die Kissen. Er kitzelte mich schließlich wach und wir beschlossen, das gute Wetter zu genießen und einen Spaziergang durch den Wald zu machen. Hand in Hand verließen wir das Hotel, eine Decke und jede Menge Utensilien für ein Picknick im Rucksack. Wir liefen eine ganze Zeit, bis wir einen idyllischen Platz mitten in dem Wäldchen fanden. Auf einer Lichtung an einem Hang setzten wir uns im Gras auf unsere Decke. Weit und breit war niemand zu sehen und wir nahmen nur die Geräusche des Waldes um uns herum wahr. Wir küssten uns. Sanft zuerst und unsere Zungen und Lippen spielten miteinander. Dann fordernder und immer leidenschaftlicher bis uns die Luft weg blieb und wir auf die Decke sanken. Er stützte sich auf seinen Ellenbogen und begann mit der anderen Hand meine Bluse aufzuknöpfen. Sanft strichen seine Finger am Spitzenrand des BHs entlang und streichelten sanft meine Brüste. Er beugte seinen Kopf über mich und küsste die weiche Haut in meinem Ausschnitt, während er langsam die Bluse weiter öffnete. Ich schloss meine Augen, wollte nur genießen und ließ ihn gewähren. Als alle Knöpfe geöffnet waren, umschloss seine warme Hand meine Brust und knetete sie. Mein Atem ging schneller, als seine Finger meine harten Nippel berührten, die durch die Seidenspitze deutlich zu sehen waren. Er zog langsam den Seidenstoff zur Seite und entblößte meine Brust. Seine Zunge begann ihr Spiel mit meinen Warzen, und er saugte und leckte mal sanft und mal hart. Kleine Seufzer der Erregung verrieten ihm, was mir besonders gut gefiel. Seine Hand ging unterdessen auf meinem Körper auf Wanderschaft. Er streichelte meinen Bauch, meine Hüften, die Taille und legte dann die Hand auf die Innenseiten meiner Schenkel. Sanft zog er meine Beine ein wenig auseinander und unendlich langsam streichelte er meine Schenkel. Immer höher bis er endlich meinen Slip berührte. Ich hielt den Atem an, als seine Hand endlich meinen Lusthügel berührte. Und ich streckte ihm meinen Unterleib entgegen, verlangend nach mehr. Aber es schien ihm Spaß zu machen, mich so erregt und fordernd zu sehen. Seine Hand lag auf dem Slip auf meinem Schamhügel und ein Finger zog die Umrisse meiner Spalte nach. Durch den dünnen Stoff hindurch konnte er meine sehnsüchtige Nässe fühlen und immer wieder streichelten seine Finger die verborgenen Lippen.
Viel zu langsam für mein Empfinden fand endlich ein Finger seinen Weg unter den Slip. Ganz sanft drang er in die heiße, sehnsüchtig Nässe meiner Muschi und weckte immer mehr den Wunsch nach neuen Berührungen. Ich stöhnte vor Lust und Gier, hatte alles um mich herum vergessen. - Und war überrascht, als er mich plötzlich losließ und aufstand.Irritiert blieb ich liegen und wartet. Es raschelte irgendwo im Gebüsch hinter mir, ich hörte das Zwitschern der Vögel und irgendwo in der Ferne ein Auto vorbeifahren. Dann war er wieder da, hatte eine zweite Decke aus dem Rucksack gezogen. Sanft und zärtlich zog er mir den Slip aus und schob die Decke unter meinen Po. Er spreizte meine Beine und genoß den Anblick meiner feuchten Muschi. Er kniete sich zwischen meine Beine und sein Finger begann sehr vorsichtig und langsam, manchmal kaum spürbar, die nass glänzenden Lippen zu berühren. Er umfuhr die Konturen, berührte meine Perle, zerteilte die Lippen und rieb sanft daran. Ich erzitterte unter diesen sanften Streicheleinheiten vor Lust und stöhnte. Sein Finger drang tief in mich ein, spürte die Nässe und die Erregung. Dann beugte er sich vor, und seine Zunge und seine Lippen berührten meine Scham. Lustvoll umspielte seine Zunge meine Perle. Zog an ihr, lutschte. Heiß und breit durchfuhr seine Zunge meine Spalte und heizte meine Lust immer mehr an. Ohne darüber nachzudenken, dass wir gesehen werden könnten, ließ ich ihn hören, wie sehr er mich erregte. Seine Finger fickten mich immer schneller, seine Zunge spielte mit meinen Schamlippen, mit meiner Perle. Ich bewegte mein Becken, um mir so viel Lust wie möglich zu verschaffen und mit einem Schrei überließ ich mich endlich dem Orgasmus. In großen Wellen überrollte er mich und stöhnend hätte ich ihn gerne noch länger genossen. Lächelnd erhob er sich aus seiner knieenden Position und legte sich neben mich auf die Decke. Nicht ohne noch vorher meinen Rock wieder züchtig über meinen Unterleib gezogen zu haben. "Es könnte uns jemand sehen, Süße."
21.12.06 11:42


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