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Schlaflos

In dieser Nacht war ich diejenige, die nicht schlafen konnte. Bis ich schließlich aufstand und mich unter die Dusche stellte. Heiß prasselte das Wasser auf meinen Rücken und ich genoß die Wärme. Als ich wieder ins Zimmer zurück kam, saß er lächelnd auf dem Bett. Beim Zimmerservice hatte er mir einen Tee bestellt. Ich kroch zu ihm unter die Decke, spürte seiner Wärme nach, seinem Geruch und kuschelte mich in seine Arme. Wir sprachen über die Dinge, die mich bewegten und ich fühlte die Geborgenheit in seinen Armen, seine Kraft. Immer wieder nickten wir ein und erst als das erste Morgenrot schon zu sehen war, spürte ich, wie er sich intensiver regte. Ich lag mit meinem Rücken an seinen Bauch gekuschelt, fühlte eine Hand auf meiner Brust, eine Hand an meiner Hüfte. Und seinen Schwanz an meinem Po. Spürte, wie er ihn sanft zwischen meine Pobacken drängte und sich an mir rieb. Spürte, wie sein bestes Stück zwischen meinen Beinen härter und heißer wurde und meine Erregung wuchs. Ich streckte ihm meinen Po ein Stückchen weiter entgegen und als er die Luft anhielt, wusste ich, dass er gemerkt hatte, dass ich wach war. Langsam schob ich seine Hand von der Hüfte, wo sie noch immer lag, zwischen meine Beine. Seine Finger versanken in meiner Muschi, streichelten mich, erregten mich, tauchten wieder auf, verrieben meine Nässe zwischen meinen Beinen und an meinem Po. Sie versanken wieder in der heißen Nässe, und ich spürte seinen Schwanz, der sanft gegen meine Rosette drückte. Langsam, ganz langsam und vorsichtig, drang er von hinten in mich ein. Gab mir Zeit, mich zu weiten, mich an ihn zu gewöhnen, nässte meinen Po. Ganz tief drang er in mich ein, auf der Seite liegend und mit seinen Fingern in meiner Möse. Er stöhnte über meine Enge und bewegte sich sanft in mir. Erst langsam, dann immer schneller, stöhnend, keuchend und immerzu mich streichelnd und erregend. Ich spürte, wie seine Eier gegen meinen Hintern klatschten, fühlte den Schweiß auf unseren Körpern, spürte, wie er sich anspannte, kurz bevor er seinen heißen Lustsaft in meinen Po verschoß. Wie er sich anklammerte, mich hielt und immer wieder zustieß, stöhnend vor noch nicht gekannter Lust. Noch immer spielten seine Finger in meiner Möse, und erst als er wieder zur Ruhe gekommen war, überließ ich mich meiner eigenen Lust und hielt seine Hand tief in mir fest, als mich die Wogen meiner Lust überrollten. Stöhnend spürten wir beide die Kontraktionen in meinem Unterleib. Noch lange blieben wir ineinander versunken liegen, bis wir uns voneinander lösten und eng aneinander geschmiegt liegen blieben.
21.12.06 12:15
 


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