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Das erste Treffen

Das Hotelzimmer ist nüchtern und kahl. Und kühl. Du lachst, als ich das sage, und erzählst mir, dass du schon dafür sorgen wirst, dass mir warm wird. Wir haben nur Augen füreinander, froh, endlich eine Weile alleine zu sein. Viel haben wir gesprochen über unsere Träume und unsere Wünsche, und ahnen doch, dass wir trotzdem vorsichtig miteinander sein müssen und das sich vieles erst langsam entwickeln wird.Wir ziehen unsere Jacken aus und hängen sie über den einzigen Stuhl in dem kleinen Raum. Du schließt mich in deine Arme, erst einmal ankommen, zur Ruhe kommen. Wir küssen uns. Sanft zuerst, zögernd. Dann forschend und schließlich voller Leidenschaft. Deine Hand streicht über meinen Körper, eine Hand umfasst meinen Po, knetet ihn, die andere ertastet meine Brüste. Ich streichele deinen Rücken, deinen Po, greife nach vorne und streiche über dein Geschlecht. Wir lösen uns voneinander und du öffnest die Knöpfe meiner Bluse. Sanft küsst du die Haut, die zum Vorschein kommt. Knetest wieder meine Brüste, greifst nach den Nippeln, die sich keck emporrecken. Du schiebst den BH zur Seite, küsst meine Brüste, nimmst meine Warzen in den Mund und ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich lasse dich einfach machen und genieße das Kribbeln, dass du in mir auslöst.Du ziehst mir die Bluse und den BH ganz aus und ich beginne, die dein Hemd zu öffnen. Mit nacktem Oberkörper schmiegen wir uns wieder aneinander, spüren das schöne Gefühl von Haut auf Haut. Ich merke, dass deine Hände nach meinem Rock tasten und ich weiß, was dich jetzt am meisten interessiert. Was du dich gefragt hast, seit ich das Hotelzimmer betrat. Mein Rock rutscht zu Boden und einen Moment lang hältst du den Atem an. Ich trage die Strapse, die ich dir versprochen hatte und lange schwarze Seidenstrümpfe. Ich setze mich auf das Bett und öffne deine Hose. Erregt und geschwollen springt mir dein Schwanz entgegen, als ich den Reißverschluss öffne. Während ich deine Hose und deinen Slip nach unten schiebe, massiere ich ihn ein wenig. Du nimmst ihn mir aus der Hand und reibst ihn selber, während dein Blick mein Bild aufnimmt. Noch immer auf dem Bettrand sitzend, lasse ich mich nach hinten fallen. Du beugst dich vor und deine freie Hand berührt meinen Slip und streichelt mich sanft. Ich spreize meine Beine, wünsche mir noch mehr Berührungen, aber du bist sehr vorsichtig. Ganz langsam gleitet ein Finger unter meinen Slip. Streicht sanft über die Lippen, schiebt sie auseinander, berührt die Perle und erkundet die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.Du spürst deutlich, dass ich mehr von dir möchte und ziehst endlich meinen Slip zu Boden. Dann drückst du meine Beine wieder auseinander und berührst mit der Zunge meine verborgenen Lippen. Aufreizend langsam erkundest du meine Scham. Deine Zunge streichelt meinen rasierten Venushügel, spielt und saugt an meiner Perle, wird hart und dringt tief in meine Muschi ein und leckt breit und weich durch meine ganze Spalte. Meine Hände spielen mit meinen Brüsten, zwirbeln die Nippel und du merkst, wie sehr mir deine Behandlung gefällt. Ich bewege meinen Unterleib dir entgegen, ich stöhne und winde mich. Aber erst kurz bevor ich komme, dringst du tief und hart in mich ein. Keuchend stößt du zu, klatschst mit einer Hand gegen meinen Po und heizt meine Lust ein. Lustvoll stöhnend lasse ich zu, dass der Orgasmus mich überrollt und koste jede Welle aus. Ich verschränke meine Beine hinter deinem Rücken und halte dich fest. Tief stößt du mich und ich fühle, wie du pulsierend und laut stöhnend deinen Saft in mich pumpst. Erst jetzt kuscheln wir uns in das große Bett und bleiben eng umschlungen liegen. Wir genießen die Wärme des anderen und wissen, dass dieser Abend noch nicht vorbei ist.
21.12.06 12:15
 


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