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Nur für ihn

Den Tag, der dann begann, konnten wir nicht gemeinsam verbringen. Er hatte dienstlich zu tun und war unterwegs. Ich nutzte die Zeit, eine Freundin zu besuchen, die in der Nähe wohnte und mir eine Ausstellung anzusehen. Und ich war froh über die freie Zeit, weil ich so etwas für ihn vorbereiten konnte. Ich genoß einen kurzweiligen Tag und freute mich wieder auf den gemeinsamen Abend, die gemeinsame Nacht. Erst spät an diesem Abend kam er ins Hotel zurück. Müde sah er aus. Wir duschten gemeinsam, küssten uns - mehr ließ ich nicht zu. Schließlich saßen wir noch im Bademantel in den bequemen Sesseln und unterhielten uns. Ganz unverfänglich stand ich auf, strich mit der Hand über seinen Nacken, begann ihn vorsichtig zu massieren. Er stöhnte leise und ich bot ihm lächelnd an, ihm den Rücken zu massieren. Ich schubste ihn nackt in unser breites Bett und er legte sich auf den Bauch. Die Beine ein wenig gespreizt, die Arme rechts und links entlang des Körpers. Aus dem Bad holte ich die Flasche mit dem duftenden Massageöl. Überall im Zimmer entzündete ich kleine Kerzen und löschte das Licht. Musik erklang, leise, wohltuend. Die Fernbedienung lag griffbereit. Ich tröpfelte mir ein wenig Massageöl auf die Hände, um es anzuwärmen, setze mich nackt vorsichtig auf seinen Rücken und verrieb das Öl dann vorsichtig auf seinem Rücken. Ich massierte sanft seinen Nacken, seine Schultern und er entspannte sich. Als er ruhiger war, glitten meine warmen Hände seine Wirbelsäule entlang, seine Seiten, bis hinunter zum Po. Ich rutschte tiefer, saß nun auf seinen Beinen fast auf den Knien und begann auch seinen Po zu massieren. Noch einmal tropfte das Öl auf seinen Körper und ich verrieb es auf seinem Po. Er stöhnte leise, reckte dann aber seinen Po etwas in die Höhe. Meine Hände massierten die Pobacken, zogen sie leicht auseinander, kneteten sie. Er schnurrte und erschrak, als ich aufstand. Aber ich wollte mich nur anders hinsetzen, saß nun mit dem Rücken zu seinem Kopf auf seinem Oberkörper und hatte seinen Po im Blick. Wieder zog ich die Pobacken auseinander. Ein wenig Öl tröpfelte auf seine Spalte, lief dort entlang zwischen seine Beine. Meine Finger zogen seine Spalte nach, glitten dazwischen, massierten die sanfte Haut zwischen Rosette und Eiern. Ich spürte genau, wie sehr ihn das erregte. Meine Hände strichen zwischen seinen Schenkel die Beine entlang, massierten die Innenseiten und strichen dabei wie aus Versehen auch über seinen Schwanz. Heiß und prall drückte er sich in die Kissen. Er stöhnte. Jammerte, ich solle aufhören, er hielte das nicht aus und ich gönnte ihm eine Verschnaufpause. Aber nur kurz, dann begann ich wieder, ihn zu streicheln, zu massieren, zu erregen. Immer wieder griff ich unter seinen Körper, nahm seinen Schwanz in die Hände, massierte ihn. Kraulte seine Eier, strich mit meinen Fingern über seine heiße Eichel. Ich ließ ihn sich umdrehen, kniete mich zwischen seine Beine, ließ wieder Öl auf ihn tropfen und massierte seine Leisten. Sein Schwanz stand prall und heiß und erste Tropfen zeigten seine Lust. Ich beugte mich vor, meine Zunge streichelte seinen Schwanz. Meine Lippen umfassten seinen Schaft und ich saugte leicht. Ich legte die Finger einer Hand um seinen harten Schaft und massierte ihn, er stöhnte. Meine harten Nippel strichen über seinen Unterleib, berührten seine Eichel, sanft schlug ich seinen Schwanz dagegen, bevor ich ihn zwischen meine Brüste legte. Er setzte sich ein wenig auf, schob sich Kissen in den Rücken und griff an meine Brüste, drückte sie zusammen, rieb seinen Schwanz dazwischen. Immer wieder sah ich seine Eichel zwischen meinen Brüsten aufblitzen, hörte wie seine Lust sich immer weiter steigerte, wie er aufschrie und sich schließlich zwischen meine Brüste ergoß. Seine Sahne lag auf meinem Oberkörper, sanft ließ er seinen Schwanz über meine bespritzten Brüste gleiten. Dann setzte er sich auf, zog mich, verschmiert wie ich war, an sich und küsste mich. Seine Augen glänzten vor Erregung und Freude.
21.12.06 12:17
 


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