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Geträumt

Lächelnd kamst Du auf mich zu, küsstest mich und nahmst mich in den Arm. Der Park war belebt, aber wir bemerkten es kaum. Wir hatten nur Augen füreinander. Arm in Arm liefen wir zwischen Bäumen und Büschen entlang, bis wir an eine kleine Lichtung kamen. Ein kleiner Bach schlängelte sich durch eine Wiese und du zogst mich dorthin. Hier war nicht ganz so viel los und du legtest eine große Decke auf den Boden. Wir setzten uns darauf und du zogst eine Flasche Sekt und zwei Gläser aus deinem Rucksack. Wir prosteten uns zu. Langsam ließ ich mich nach hinten sinken, schob eine Jacke unter meinen Kopf und sah hinauf zu den kleinen Wolken. Du beugtest dich über mich und wir küssten uns. Der Kuss war heiß, lang und erregend und alle anderen Geräusche verschwanden wie in weiter Ferne. Es gab nur noch dich und mich. Deine Hand glitt über meinen Körper, streichelte meine Brüste, meinen Bauch, glitt zwischen meine Schenkel. Meine Lust erwachte und mein Stöhnen zeigte dir, wie sehr es mir gefiel. Fieberhaft öffnetest du die Knöpfe meines Kleides, glitt deine Hand zu meinen Brüsten, kneteten sie, liebkosten sie. Den weichen Stoff meines BHs schobst du zur Seite, beugtest dich über meine Brüste und lecktest meine harten Nippel. Ich stöhnte und wand mich unter dir. Ich wollte mehr, dich noch an anderen Stellen fühlen. Und während du meine steifen Warzen mit dem Mund verwöhntest, glitt wieder deine Hand unter meinen Rock. Sie liebkoste meine Scham, drang unter den Slip, benetzte meine Perle mit meinem eigenen Saft. Hastig begannst du, meinen Slip nach unten zu ziehen und ich half dir dabei. Nun lag ich halbnackt im Park auf der Decke in der Sonne und nahm außer dir nichts mehr wahr. Meine Hand glitt zu deiner Hose, öffnete sie und dein erregtes Glied sprang mir entgegen. Die Eichel war ein Stückchen eröffnet und ein Tropfen voller Lust hing an ihrer Spitze. Ich verrieb ihn sanft und zog dich dann über meine weit gespreizten Beine. Kraftvoll drang dein Luststab tief in meine feuchte Höhle, füllte sie perfekt aus. Wir waren so überreizt und voller Gier, dass wenige Stöße genügten, uns mit lauten Stöhnen zum Orgasmus zu führen. Ineinander versenkt blieben wir liegen, kehrten langsam zurück in die Realität und nahmen die Blicke wieder wahr, die uns trafen. Ein Pärchen, ein Stück weiter den Bach entlang trieb es ähnlich schamlos, wie wir es getan hatten. Zwei Männer standen in der Nähe und sahen zu, so wie sie es wohl vorher bei uns getan hatten. Ein Dritter stand im Gebüsch und wichste und kam in dem Moment, als du dich aus mir löstest und für einen kurzen Augenblick meine nasse Muschi für ihn sichtbar war.
Ich bin für viele Dinge und Erfahrungen offen und ich liebe das Spiel mit der geheimnisvollen Erotik und der Gefahr der Entdeckungen. Aber hier war ich froh, dass es nur ein seltsamer Traum in einer seltsamen Nacht war.
21.12.06 12:17
 


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