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Die falschen Bilder

Geschafft! Die Weihnachtseinkäufe für dieses Jahr waren erledigt. Müde, aber fröhlich warf ich meine Tüten auf den Esstisch. Jetzt schnell unter die Dusche, vielleicht konnte ich dann schon noch einen ersten Blick auf die Fotos werfen und die ersten am PC bearbeiten. Das würde mich voran bringen an diesem kalten Dezembertag.Ich genoss die heiße Dusche und sie weckte wieder meine Lebensgeister. Ich warf mir nur einen Bademantel über, die Wohnung war warm, ich war alleine und erwartete auch niemanden mehr. In den vielen Tüten fand ich die Fotos nicht sofort. Kurz vor meiner Abreise war die Digitalkamera kaputt gegangen und ich musste auf die alte Methode mit den Papierabzügen zurückgreifen. Mir machte das nichts, die besonders gelungenen Bilder würde ich mir rahmen und aufhängen. Ich sortierte die Fotos und öffnete Paket um Paket. Beim vorletzten hielt ich inne, das waren nicht meine Bilder. So ein Mist, da hatte doch so ein Dummkopf im Labor die Bilder vertauscht. Dort noch mal anzurufen, war es schon zu spät, das würde bis morgen warten müssen. Aber weil ich nun mal neugierig bin, schaute ich mir die Bilder an. Drei Männer waren offensichtlich gemeinsam in Urlaub gewesen. Zwei davon gefielen mir gut, einer, naja, war nicht unbedingt mein Fall. Außer den üblichen Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten waren auch Bilder von Frauen dabei. Nackten Frauen. Und von Frauen und den Männern beim Ficken in eindeutigen Posen.Ich verließ meinen Platz am PC, die fremden Fotos noch in der Hand und schaute sie mir auf dem Sessel noch einmal in Ruhe an. Die Menschen auf den Fotos sahen glücklich aus – und befriedigt. Die Bilder erregten mich und ich öffnete den Bademantel. Meine Hände glitten über meinen Körper. Streichelten meine Brüste, glitten zwischen meine Beine. Ich rutschte im Sessel ein Stück weit nach vorne, spreizte meine Beine und hängte sie über die Sessellehnen. Fast wie von selbst glitten meine Finger zu meiner Muschi. Ein paar Mal fuhr ich mir mit den Händen zwischen die Beine und spürte dabei schon, wie feucht ich wurde. Mein Zeigefinger liebkoste meine Klitoris, und glitt dann tiefer zwischen die Schamlippen und zog sie auseinander. Ich schob die Hand tiefer zwischen meine Schenkel und drang mit drei Fingern tief in die feuchte Höhle zwischen meinen Beinen. Meine andere Hand liebkoste meine Brüste, knetete sie, zwirbelte die Nippel, schob die Brust hoch, damit meine Zunge mit der Warze spielen konnte. Die Finger in meiner Pussi flutschten hinein und hinaus, die Nässe konnte ich hören, der Daumen spielte mit der Perle. Immer wieder schaute ich auf die Bilder, sah fremde Schwänze in die Frauen eindringen, sah die Lust in den Gesichtern der Männer, die, wenn sie nicht beteiligt waren, aber immer alle dabei zu sein schienen.. Immer schneller drangen die Finger in meine Fut, rieb ich meinen Po am Rand des Sessels, bis es mich in heißen Wellen überlief. Immer wieder tanzten meine Finger in mir, um noch eine weitere Welle auszulösen, bis schließlich die Lust langsam verebbte. Ich zog die Finger aus meiner Muschi, stand auf und wusch mich im Bad. Auf eines der Bilder klebte ich einen kleinen Post-it Zettel und ich schrieb darauf: „Du gefällst mir, ruf mich an“ und meine Handynummer. Morgen bringe ich die Bilder zurück und vielleicht klingelt ja bald das Telefon.
21.12.06 12:18
 


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