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Wellness-Abend

Die Arbeit ist schwierig im Moment und es fällt mir schwer, mich immer wieder neu zu motivieren. Reinfälle, Ärger und Stress mit der ewig zickigen Chefin. Das muss nicht sein. Ich beschließe, mir einen Wellness-Tag zu gönnen, vereinbare einen Termin und suche meine Sachen zusammen. Ich muss nur ein paar Kilometer fahren und stehe dann mitten in einer Mischung aus Tagungszentrum und Wellness-Hotel. Idyllisch in einem Wald gelegen, ruhig und erholsam. Ich checke ein, bekomme das Zimmer gezeigt, dass bis morgen Abend mein Zuhause sein wird und habe gleich darauf, dass erste Gespräch mit meiner "Therapeutin".Sie begrüßt mich mit einem Cocktail und macht mir verschiedene Vorschläge, wie ich die beiden Tage erholsam verbringen kann. Ich entscheide mich für Massagen, Duftbäder, Spaziergänge, Sauna, Whirlpool und Schwimmen und nehme das Programm für den ersten Tag auch gleich in Angriff. Den Abend, so beschließe ich, werde ich in der Bar verbringen, vielleicht findet sich ein netter Gesprächspartner. Es ist nicht viel los an diesem Abend, bis eine Gruppe Geschäftsleute auftaucht, die wichtig aussehen, es vermutlich auch sind, und einen wichtigen Termin hinter sich haben - das denke ich mir so. Ich lache und flirte noch viel an diesem Abend, bis mir einer der Männer auffällt, der ein wenig abseits des Geschehens sitzt. Ich spreche ihn an und er erzählt ein wenig von seinem Tag. Unser kleiner, unverbindlicher Flirt muntert ihn auf und wir beschließen, noch einmal schwimmen zu gehen. Mit einem Lächeln und einem Augenaufschlag bekomme ich an der Rezeption den Schlüssel für das Schwimmbad, obwohl es eigentlich schon geschlossen ist, und wir gehen hinunter. Niemand ist da außer uns beiden, und wir schalten nur einen Teil der Beleuchtung ein. Und wir schwimmen nackt, keiner von uns hatte Lust, erst aus dem Zimmer die Badekleidung zu holen. Eine Weile ziehen wir nur wenig redend unsere Bahnen, entspannen uns, bis wir uns dann nebeneinander auf zwei Liegen wieder finden. Wir verheddern uns lachend in einem Streitgespräch über Männer und Frauen, springen wieder ins warme Wasser und balgen uns gänzlich unbeschwert. Mitten im Spiel hält er mich fest, zieht mich an sich und küsst mich, dass mir die Luft wegbleibt. Eng umschlungen bleiben wir wortlos stehen, ich spüre, wie sich meine Brüste gegen seinen Körper drücken, spüre seine Hände, die mich halten auf meinem Rücken. Wir küssen uns wieder und er hebt mich auf, trägt mich aus dem Wasser und legt mich auf meine Liege. Er kniet sich neben mich, küsst mich wortlos wieder und wieder, während seine Hände meinen nassen Körper berühren und meine Lust erwecken. Immer fordernder werden seine Küsse, seine Berührungen, immer dringlicher seine Lust. Es dauert nur Momente, bis er auf mir liegt und seinen harten, heißen Schwanz in meine feuchte Lustgrotte schiebt. Ich schlinge meine Beine um seinen Unterleib, in der Hoffnung, ihn noch eine Weile halten zu können, streichele seinen Rücken und spüre eine tiefe Verzweifelung in seinen tiefen, fordernden Stößen. Mit lauten Stöhnen kommt er tief in mir, spritzt seinen Lustsaft tief in mich hinein. Eine Weile bleibt er zusammen gesunken auf mir liegen, seinen Schwanz noch tief in meiner Muschi verborgen. Niemand von uns spricht ein Wort. Dann löst er sich von mir, kniet sich wieder neben meine Liege und seine Zunge und seine Finger erregen mich aufs Neue. Sein verspritzter Lustsaft tropft auf die Liege und gekonnt bezieht er die Feuchtigkeit in sein Spiel mit ein. Ich bewege meinen Unterleib, genieße das Spiel seiner Finger und komme mit leisem Stöhnen. Lustsaft tropft aus meiner Muschi über seine Hand. Er beugt sich über mich und während noch seine Finger in mir tanzen, küsst er mich. Ich sehe Tränen in seinen Augen. Als meine Erregung verebbt ist, erhebt er sich aus seiner unbequemen Position. Einen Augenblick bleibt er neben meiner Liege stehen, schaut mir in die Augen und sagt: "Sei nicht böse, du bist eine wunderbare Frau." Dann geht er wortlos.
21.12.06 12:18
 


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