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Durstig

Der Tag war heiß gewesen und anstrengend. Obwohl es noch früh war, sprang ich unter die kühlende Dusche und legte mich anschließend ohne mich groß abzutrocknen mit einem Buch ins Bett. Fenster und Türen ließ ich offen stehen, hoffte, dass die Nacht ein wenig Erleichterung von der Hitze bringen würde.

Ich las nur ein paar Seiten, bis mir die Augen zufielen und ich in einen unruhigen Schlaf fiel. Zuerst träumte ich wirres Zeug, allerhand Unsinn, der sich in keinen Zusammenhang bringen ließ.  Dann tauchte ein Mann in meinen Träumen auf, der lächelnd auf mich zukam. Er verwickelte mich in ein Gespräch. Wir lachten gemeinsam und es schien ganz okay zu sein, dass er meine Brüste berührte und sanft ihre Konturen mit dem Finger umriss. Immer enger zog sein Finger seine Kreise, bis er sanft meine Brustwarze berührte, die schon vorwitzig empor gereckt stand. Es schien auch okay zu sein, als der Mann meines Traumes meine Brüste mit seinem Mund berührte. Sie sanft küsste und leckte. Die Warzen mit Lippen und Zunge liebkoste, sie tief in seinen Mund zog und an ihnen saugte. Die Empfindungen des Traums war so intensiv, dass ich die Erregung in meinem Körper zu spüren meinte und im Traum leise stöhnte.

Kaum spürbar und sanft streichelte der Fremde meinen Körper, meinen Bauch, meine Hüften, die Außenseiten meiner Schenkel und sanft an der Innenseite wieder nach oben. Ganz sanft drückte er dabei, meine Beine auseinander und als seine Finger vorsichtig meine Schamlippen berührten, öffnete ich ein wenig meine Beine. Ein Schauer überlief mich und ich sehnte mich im Traum nach mehr. Ich spürte, wie er ein Kissen unter meinen Po schob, meine Beine weit spreizte und mit seinem Kopf zwischen meinen Schenkeln versank. Einen Arm schob er unter meinem Bein durch und griff von oben auf meinen Bauch. Ganz sanft schob er die Finger zwischen meine Beine, strich über die Schamlippen, zog sie sanft auseinander, um seiner warmen Zunge Platz zu schaffen. Langsam, vorsichtig erkundete sein Mund meine intimen Lippen. Kitzelten sie, stubsten sie, leckten sie. Seine Zunge umspielte meine Perle, zog sie in seinen Mund, ich wand mich seinen Armen, spürte ungezügelte Lust. Er schmeckte meinen Liebessaft, drang mit harter Zunge tief in meine Möse, leckte breit durch meine Spalte. Ein Finger seiner anderen Hand drang langsam in mich ein, tauchte wieder auf, nass von meinem Liebessaft, umspielte meinen Po. Der Traum war so realistisch, dass ich meine Unterleib gegen das Laken presste, mich anbot und entzog, um meine Lust noch weiter zu steigern. Der Fremde nahm mein Tempo auf, küsste, leckte, streichelte mich, trieb meine Lust immer weiter, ließ nicht mehr zu, dass ich mich entzog. Ich stöhnte und schrie, rieb meine Scham gegen sein Gesicht, drückte mich gegen seine Hand, als mich der Orgasmus überrollte. Welle auf Welle folgten dem erregenden Spiel seiner Zunge, seiner Finger, seines Mundes. Er trank meinen Saft, leckte und spielte mich zurück in den Schlaf, als der Orgasmus abgeklungen war. Sanfte Berührungen leiteten mich in das Reich der Träume.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag ich mit weit gespreizten Beinen und mit dem Po auf einem Kissen mit einem nassen Fleck. Ich spürte noch die Feuchtigkeit in meinem Schritt und erschauderte erneut bei dem Gedanken an die genossenen Zärtlichkeiten. Neben meinem Bett fand ich einen Zettel. "Danke" stand darauf.  

23.12.06 17:23
 


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